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Lanzarote - Strände



Playa El Golfo

Playa de Mujeres - Playas de Papagayo - Lanzarote

Playa del Pozo - Playas de Papagayo - Lanzarote

Playa de Papagayo - Lanzarote

Playa de Famara

Das Strandleben auf Lanzarote besticht insbesondere durch die Vielseitigkeit. Während auf manch anderen Urlaubsinseln jeder Strand eine ähnliche Atmosphäre aufweist, sind auf Lanzarote die meisten Playas als einzigartig zu bezeichnen. Somit ist sichergestellt, dass jeder Tourist einen Strand aufsuchen kann, der exakt den eigenen Wunschvorstellungen entspricht. Manche Touristen begeben sich zum Beispiel vorzugsweise an eine einsame Bucht mit dunklem Sand, wo man gemeinsam mit dem Partner die einsame und romantische Idylle genießen kann. Singles bevorzugen wiederum die kilometerlangen und hellsandigen Strände, die insbesondere durch eine hervorragende Infrastruktur begeistern. An solchen Stränden wird auch der Wassersport gerne ausgeübt, was unter anderem Windsurfen, Wasserski, Wellenreiten oder Tauchen mit einschließt.

Aufgrund dieser Vielfältigkeit ist es eigentlich nicht möglich, den schönsten Strand von Lanzarote zu nennen. Schließlich hat jeder Tourist gänzlich andere Erwartungen. Spricht man allerdings von dem meistbesuchten Strand, so wäre Playa Blanca in Puerto del Carmen zu nennen. Touristen können sich hier Liegestühle und Sonnenschirme mieten und werden auch noch gastronomisch versorgt, da die Händler direkt am Strand herumlaufen und kühle Erfrischungsgetränke anbieten. Für eine weitere Abkühlung sorgt eine angenehme Priese Wind, die einem sogar die Mittagshitze nicht zu warm erscheinen lässt. Hieraus ergibt sich aber das Risiko, die Sonnenstärke zu unterschätzen und somit auf Sonnencreme zu verzichten. Dies wäre allerdings ein großer Fehler, der schnell zu einem starken Sonnenbrand führt.

Nicht weit vom Playa Blanca entfernt befinden sich die berühmten Papageienstrände (spanisch: Playas de Papagayo). Aufgrund der kleinen romantischen Sandbuchten und dem kristallklaren Wasser gelten diese Strände als besonders idyllisch und einzigartig. Leider hat sich dies aber mittlerweile so stark herumgesprochen, dass die ersehnte Stille und Einsamkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dennoch wäre jeder Tourist gut beraten, zumindest einmal die Playas de Papagayo aufzusuchen.

Ein ebenfalls sehr gut besuchter Strand befindet sich in Costa Teguise und trägt den Namen Playa de la Cuchara. Die weißsandige Bucht ist zwar nicht sonderlich groß, bietet dafür aber eine sehr schöne Idylle und aufgrund des Windes auch beste Voraussetzungen zum Surfen und Wellenreiten.

Wer sich an der Südküste aufhält, sollte sich wiederum nach Labos begeben. Der Playa de la Concha besticht insbesondere durch den Windschutz, was ein gänzlich ungefährliches Badevergnügen ermöglicht.

An der Nord- und Westküste sieht es leider gänzlich anders aus. Mit dem Playa de Famara und dem Playa del Risco sind zwar zwei sehr schöne Strände vorhanden, doch aufgrund der starken Unterwasserströmungen darf man sich hier nur selten in die Wellen stürzen. Wer also dem Badevergnügen einen großen Stellenwert einräumt, sollte sich grundsätzlich lieber eine Unterkunft an der Ost- oder Südküste suchen.





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