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Pico del Teide

Teide - höchster Berg Spaniens


Eine Traumkulisse umgibt den höchsten Berg Spaniens, den Pico del Teide auf Teneriffa. Das 3.718 Meter hohe Vulkangestein im Atlantischen Ozean ist Anziehungspunkt für mehr als 3 Mio. Besucher jährlich. Sie kommen um die Las Cañadas zu bestaunen, den riesigen Krater, im spanischen 'Caldera', mit einem Durchmesser von 17 Kilometern. Die Caldera ist ein Kessel vulkanischen Ursprungs und bezeichnet die Stelle, wo während Vulkanausbrüchen das flüssige Magma austritt, welches sich dann über das Tal ergießt und als Lava erhärtet.

Die Region wurde 1954 zum Nationalpark "Parque Nacional de las Cañadas del Teide" erklärt. Das Gebiet umfasst 136 qkm.

Der Vulkan Teide war 1909 zuletzt aktiv, ist ein Paradies für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Seit die UNESCO dieses Gebiet in die Liste der Weltnaturerbe aufnahm wird der Naturschutz hier groß geschrieben. Wandern außerhalb der gekennzeichneten Wanderwege ist unzulässig und wird von Wildhütern kontrolliert und auch bestraft.

Um den Gipfel des Pico del Teide zu besteigen, ist eine Genehmigung von Nöten. Diese erhält man nach Vorlage seines Ausweises im Büro der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz de Tenerife. Vorausgesetzt die klimatischen Bedingungen lassen dies zu. Eine Teide-Seilbahn ermöglicht den unkomplizierten Weg hinauf auf den vor 170.000 Jahren entstandenen Vulkan.

Blütenmeer und Teide Teide im Mai Observatorium Izana und Teide - Teneriffa




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